Zunehmend werden sogenannte Pouch Bag Akku-Zellen für die Elektromobilität verwendet. Inwieweit sich deren Zelloberflächen im Lade- und Entladevorgang sowie unter thermischer Belastung verändern, hat der Göppinger Messdienstleister Topometric mit Hilfe der Deformationsanalyse geprüft.

Entscheidend für den Erfolg von Elektrofahrzeugen am Markt ist vor allem die Reichweite, die in erster Linie von der Leistungsfähigkeit der eingesetzten Akkumulatoren abhängt. In der Elektromobilität werden Akkus in unterschiedlichen Formaten eingesetzt. Dieses sind traditionell Akku-Zellen mit einem runden (zylindrisch) oder eckigen Querschnitt (prismatisch), die mit einem starren und massiven Metallgehäuse ummantelt sind. Zunehmend kommen aber auch sogenannte Pouch-Zellen zum Einsatz, die meist mit flexiblen kunststoffbeschichteten Hüllen auf Aluminiumbasis umschlossen werden. Aus den Zell-Geometrien ergeben sich unterschiedliche Bedarfe an das Volumen im Fahrzeug. Weitere Kriterien wie Energiedichte, Kosten, Sicherheit, Lebensdauer, Umgebungsbedingungen, Abmessungen, Integrationsmöglichkeiten und Wärmeentwicklung der Zellen sind ebenfalls zu berücksichtigen…

Lesen Sie hier den gesamten Artikel in der aktuellen QE Quality Engineering 02/2020: