• Messen in Fahrzeuglage?
  • Ergonomisches Rüsten?
  • Hohe Bauteilanzahl, nur ein Messbereich und keinen Lagerplatz für diese Anzahl an einzelnen Messvorrichtungen?

Diese Fragen und Herausforderungen hatte ein großer OEM im Automobilsektor und wurde bei der Firma topometric aus Göppingen fündig! Seit einiger Zeit läuft hier die Hebe-Schwenk-Einheit in einer Serienmesszelle der Firma GOM. Die Bauteilaufnahmen (Topends) sowie die Messprogramme wurden hier ebenfalls von topometric umgesetzt bzw. geliefert. Dem Kunden war hier das Motto „Alles aus einer Hand“ sehr wichtig.

Die Hebe-Schwenk-Einheit (HSE) der topometric GmbH nimmt sich genau der oben genannten Frage- und Problemstellungen an.

Die HSE wurde entwickelt, um das Messen in Fahrzeuglage und das ergonomische Rüsten für den Bediener in einer optischen Messzelle zu ermöglichen. Hierbei setzt die topometric GmbH auf Ihre jahrelange Erfahrung im Umgang mit automatisierten optischen Messzellen und deren Programmerstellung.

Die Hebe-Schwenk-Einheit ist eine komplette Einheit, welche auf einen Drehtisch in einer Robotermesszelle adaptiert wird. Zwischen zwei Säulen wird ein stabiler Rahmen eingesetzt, welche als Basis für Bauteilaufnahmen dient. Hierbei werden Schnellwechseleinheiten auf dem Rahmen benutzt, um ein Wechsel der Bauteilaufnahmen zwischen den einzelnen Derivaten in kürzester Zeit zu ermöglichen. Der Rahmen kann in der Höhe und in der Neigung über ein Human-Interface (HMI) automatisiert positioniert werden. Das HMI ist mit der Messsoftware der Messzelle verbunden und liefert die genaue Position/Stellung des Rahmens an die Messmaschine.

Die unterschiedlichen Stellungen des Rahmens haben zum einen den Vorteil eines ergonomischen Rüstens, Bauteil- und Vorrichtungswechsels und zum andern die Möglichkeit die Fahrzeugteile genau im Fahrzeugkoordinatensystem für den Messvorgang zu positionieren.

Die Bauteilaufnahmen sind lediglich die eigentlichen Anlageflächen nach den Kundenvorgaben und somit auch in Ihrer Größe und Gewicht, verglichen zu konventionellen Messvorrichtungen, reduziert. Somit ist die Lagerung bzw. die Vorhaltung eines Lagerplatzes für die einzelnen, zu messenden, Bauteilvorrichtungen stark minimiert.

Unsere Kunden stehen hinter dem Konzept der Hebe-Schwenk-Einheit:

„Ermöglicht ein ergonomisches Rüsten und ist zugleich universell einsetzbar“

„Reduzierung der Messvorrichtungen bzw. Bauteilaufnahmen“

„Beidseitige Messen möglich“