„Messen kann ja jeder“ – ob der Satz so stehen bleiben kann darüber scheiden sich die Geister. Verstärkt wird dieser Eindruck durch Messen, Demos oder auf Beiträgen in Social-Media-Kanälen. Alles „schnell und einfach“, von jedem bedienbar, prozesssicher und hochgenau.

Ein guter Messtechniker / Messingenieur hat seine Fähigkeiten durch jahrelange Erfahrung und Weiterbildung aufgebaut. Das ist wie bei einem guten Wein: je länger er reift, desto wertvoller wird er. Menschen, die in diesem Bereich arbeiten und Mitarbeiter suchen können dies bestätigen.

Oft steckt viel mehr dahinter, als nur „bunte Bilder“ zum Beispiel Form eines Flächenvergleich zu erstellen oder Bauteile bei bestehenden Programmen auf Messmaschinen aufzulegen.

Wer in der Messtechnik tätig ist, muss sich weiterbilden, muss – wie man so schön sagt – „am Ball bleiben“. Normen ändern sich regelmäßig und müssen interpretiert und verstanden werden. Egal ob es sich um ISO-Normen, VDA-Bänder oder die zahlreichen, auf dem Markt etablierten Werksnormen sind. Recht aktuell ist beispielsweise die Umstellung von ISO 2768 auf ISO 22081 geplant.

Generell hat die Messtechnik eine enorme Tiefe, was sich oft auf den ersten Blick nicht vermuten lässt. Sei es die Feinheiten bei Form und Lage Definitionen, statistische Auswertungen nach MSA, VDA oder dem GUM, spezialisierte Messungen von Zahnrad Geometrien oder ganz individuelle dynamische Prozessanalysen auf verschiedensten Prüfständen.

Bei topometric erhalten wir diese Aktualität und realisieren einen möglichst großen Teil der enormen Bandbreite messtechnischer Möglichkeiten.

Von der taktilen hin zur optischen Messtechnik, über Kontur, Rauheit, Zahnradmessung, CT-Messung bis zur dynamischen Analyse, von statistischen Bewertungen bis zum Wissenstransfer in individuellen Workshops für unsere Kunden stehen wir mit erfahrenen und gut ausgebildeten Mitarbeitern unseren Kunden und Partnern zur Verfügung.